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Do., 06. Oktober '05 - Bayreuth

The Day after the Day...

Habt Ihr mir die Sonne geschickt? Tausend Dank, Ihr seid Spitze. Nach einem kräftigen Frühstück (Ihr wisst ja mittlerweile, wie gut Mum kocht) ging es in Richtung Bayreuth, der Heimat von Richard Wagner. Richi war damals ein sehr guter Freund von meinem Bruder König Ludwig, und ich freute mich, einmal in seine Heimat zu kommen (...ihr wisst schon noch, daß ich den Prinz Otto im König Ludwig Musical gespielt habe?). Bayreuth ist eine wunderschöne Stadt, und was ich gesehen habe, sehr sauber, Kompliment. Wir mussten heute einen Zahn zulegen, denn in Bindlach warteten Radiomoderatoren, Journalisten und ein ganz nettes Team von TV-Oberfranken (..mindestens genau so nett wie das von TV-Allgäu. Das Radiointerview vor dem Essen und die Fernsehreportage danach waren eine willkommene Abwechslung zu unserem normalen Tagesablauf.
Nach dem Dreh wieder zurück auf die Straße zum nächsten Interview der Bayreuther Zeitung, auch hier ein sehr freundlicher und interessierter Journalist. Ich freue mich, dass meine Geschichte überall immer mehr Sympathisanten bringt - zu meiner Person, meiner Familie, meiner Musik und nicht zuletzt zu meinem „Walk To Berlin“.
Irgendwie bin ich mächtig stolz (falls man das hierzulande noch sein darf).

Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß,
dass er glücklich ist, nur deshalb. Das ist alles.
Wer das erkennt, der wird glücklich sein,
sofort, im selben Augenblick. Dostojewski

Foto: Nur gemeinsam sind wir sauber... äh... stark


Fr., 07. Oktober '05 - Sendepause ab Bindlach / Bayreuth

Wir sind kurz mal weg...

   Wegen zwei schönen Jobs werden wir den Lauf unterbrechen,
   ins Wohnmobil steigen und heute nach Sinzheim und dann am Samstag nach 
   Frankfurt fahren.
   In Sinzheim bei Baden-Baden werden wir mit einigen Jungs unserer Agentur
   zusammentreffen, die uns dann nach Frankfurt begleiten - deswegen wird
   auf dieser Website leider die nächsten zwei Tage auch nichts neues zu lesen
   sein.
   Aber es ist wichtig, wir haben uns nach den ganzen intensiven Tagen vor
   dem Walk to Berlin seit drei Wochen nicht mehr gesehen. Es gilt, das eine
   und andere Thema zu streifen, Pläne festzumachen, neue Ideen
   auszutauschen und auch mal ein Bierchen dabei zu zischen.

   Durch den ganzen Presserummel - worüber wir natürlich nicht unglücklich
   sind, vor allem weil das alle sehr nette, interessierte Menschen sind, und weil
   wir zudem zu unseren Gigs losfahren mussten, haben wir einige Kilometer -  d.h. eigentlich einen ganzen  
  Etappentag verloren. Mehr dazu bald hier...

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